Für mehr Balance im Leben

In Balance zu sein, das bedeutet, Neues mit Schwung und gleichzeitig bedacht anzugehen, dabei auf sich selbst zu achten, das Leben leicht zu nehmen. Was wir in der Kinesiologie machen, nennt sich Balance. Wir bringen uns in Bezug auf unser Ziel, unsere Herausforderung „in Balance“- gleichen uns aus. Stellen Sie sich vor, dass Sie in immer mehr Lebenssituationen einfach entspannt bleiben – und so das Leben ganz nach Ihren Vorlieben gestalten. Spüren Sie, wie gut das tut.

Beachten Sie bitte diesen Hinweis zur Einordnung der Kinesiologie

was ist kinesiologie

Sind Sie auch  auf der Suche nach Wegen, in bestimmten Lebensbereichen wieder in Ihre Mitte, “in Balance” zu kommen? Die Begleitende Kinesiologie ist so ein Weg, der jedem offen steht.

Das besondere: Sie arbeiten mit Informationen über Ihr Körper-Geist-Energiesystem. Diese Informationen gewinnen Sie u.a. mit Eigenwahrnehmung und Muskeltest. Mit gezielten Bewegungen (Überkreuz, liegende Achten etc…) und Berührungen (Meridianpunkte…) vernetzen Sie Körper und Gehirn und kommen so zu neuen Erkenntnissen und neuen Lösungen für Ihre Lebenssituation.

Vom Wortlaut her ist Kinesiologie die Lehre von der Bewegung (kinesis = Bewegung, logos = Lehre).

Ich erkläre die Kinesiologie gern einfach mit den “3 B”:

  • Balance durch…
  • Berührung &…
  • Bewegung.

Damit die Balance gelingt, sind die Bewegungen und Berührungen eingebunden in spannende Abläufe, die Ihrem Energiesystem Sicherheit geben und Sie zuverlässig durch den Prozess führen. Manchmal geht es um das Loslassen alter Überzeugungen, die uns hinderlich geworden sind. Manchmal hingegen sind wir angehalten, mehr an uns und unseren Überzeugungen festzuhalten. Durch die intensive Kommunikation mit unserem Körper arbeiten wir sehr bewusst und sanft mit uns und bereiten so den Boden für die nächsten Schritte.  –>AusbildungKurse, 1:1-Beratung

Muskeltest und Eigenwahrnehmung

Unser Körper spricht ständig mit uns – verstehen Sie ihn? Das bewusste Spüren unseres Körpers (Eigenwahrnehmung) und der Muskeltest sind unsere Werkzeuge, um die innewohnende Weisheit unseres Körpers anzuzapfen.

Der Muskeltest ist vor allem ein Stresstest. Wir schauen nicht, wie „stark“ ein Muskel ist, sondern suchen nach der Muskelantwort, die sich – ähnlich eines elektrischen Impulses – durch ein „Einrasten“ des Muskels zeigt. Wir sondieren also, ob unser Körper auf eine bestimmte Frage mit Stress reagiert.

Eigenwahrnehmung: Die Fähigkeit, unseren Körper genau wahrzunehmen ist erlernbar und ausbaubar. Wir üben dies in allen Seminaren, weil es eine grundlegende Fähigkeit zur eigenen Gesundheitsvorsorge ist. Die Eigenwahrnehmung ist zugleich Gehirntraining. Damit wird das Vorderhirn (der präfrontale Kortex) aktiviert – der Ort, wo wir zum Beispiel auch bewusst Entscheidungen fällen.