Applied Physiology Teil 1 Grundlagen

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Kurszeiten jeweils 9.30 Uhr – 17.30 Uhr
Kursleiterin: Anett Senwitz

Die Applied Physiology (AP) verbindet auf einzigartige Weise die natürliche westliche Heilkunde und Betrachtung der menschlichen Physiologie mit der Lehre der traditionellen chinesischen Medizin.
Strukturiertes Vorgehen auf der einen, Kreativität und Intuition auf der anderen Seite sind in diesem kinesiologischen Gesamtsystem auf harmonische Weise miteinander verbunden.

Richard D. Utt entwickelte aus dem Zusammenhang zwischen Muskeln und Meridianen ein holografisches System. Grundlage sind 16 Muskeln aus dem Touch for Health- System.
So werden einzelne Meridiane über die zugehörigen Muskeln in verschiedenen Positionen von Kontraktion oder Extension getestet und ausgeglichen. Das Modell von Unter- und Überenergie spielt hierbei eine wichtige Rolle.
Gestörte Meridiane (die Objektmeridiane) werden in all ihren Facetten und Bezügen (die Referenzmeridiane) angesprochen und über vielfältige Methoden bearbeitet. Das ermöglicht eine tiefgehende, nachhaltige Balance mit einem gründlichen Muskelfeedback.

`Basket weaver` und `Can Opener` heißen die beiden Balanceformate der AP.
Beim `Basket weaver`- das amerikanische Wortspiel lässt sich nur sinngemäß übersetzen – wird das Netz der Meridianverbindungen untersucht.
Can Opener-Balancen ermöglichen, in die Tiefe zu gehen. Wir prüfen einen einzelnen Meridian in all seinen Aspekten.
In beiden Fällen kommen zahlreiche Ausgleichsmethoden zum Einsatz, die wir in den Kursen kennenlernen und anwenden werden.

Kursinhalt:

1. Teil: Grundlagen

* Grundlagen des Verständnisses der beiden Balanceformate `Can opener` und `Basket Weaver`
* Arbeit mit Objekt- und Referenzmeridianen
* Verweilmodus und Stapeln als Basis für die Balancen der AP
* Bearbeiten von Stresspotenzen, also Ausgleich des Muskels auf vorliegende hyper- oder hypotone Muskelspannung
* Die sieben Stress- Stadien der Muskulatur und die Wirkung der Muskelrezeptoren
* Umfassendes Üben und sofortiges Anwenden der erlernten Techniken

2. Teil: Reflexzonen, Genealogie und Tibetische Achten

Das Basket-Weaver-Modell wird als erstes Balanceformat geübt. Hierfür kommen die Handmodi zum Testen der geeigneten Ausgleichstechnik zum Einsatz.

Erlernte Techniken:
* Hand- und Fußreflexzonen – werden in Bezug zu Objekt- und Referenzmeridian bearbeitet
* Sieben- Elemente- Hologrammmassage – als Körpertherapie mit Bezug zum Meridiansystem
* Genealogie – zeitliche Störungsketten – selbst die über Generationen weiter gereichten Dysbalancen der Chi-Energie – können erkannt und bearbeitet werden
* Tibetische Achten – als Frühwarnsystem des Körpers, welches aus elektrischen und magnetischen Feldern besteht. Diese werden durch Stress im Alltag und Fehlfunktionen des Nervensystems beeinträchtigt und hier durch eine gezielte Kombination von Akupunkturpunkten ausgeglichen

Anmeldung über die Akademie Corpus et Anima
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